30 Sekunden - Buchtrailer


Mein Buch – Die Geschichte eines Fotos

Im Frühjahr 1984, als die ersten zarten Sonnenstrahlen durch die noch kühle Luft streichen, hält ein fotografischer Moment die Zeit an. Das Bild zeigt meine Eltern, meinen kleinen Bruder und mich in der DDR in unserem kleinen Wohnzimmer. Für uns ist dieser Augenblick nicht einfach nur ein weiterer Frühlingsabend - es sollte mein letzter Abend in einem Land sein, das mir so viel gegeben und auch so viel genommen hatte.Mein Vater, ein Mann von stoischer Ruhe, hat auf dem Foto einen starren Blick, der mehr erzählt als Worte je könnten. In seinen Augen blitzt die Sorge um unsere Zukunft auf, die Verzweiflung über die Umstände, die uns trennen sollten. Neben ihm sitzt meine Mutter, deren Gesicht von tiefer Traurigkeit gezeichnet ist. Ihre Augen spiegeln die Angst wider, die sie empfinden musste – die Angst, ihr Kind gehenzulassen, während sie selbst in der Heimat gefangen blieb.

Buchcover des Buches ‚Die Geschichte eines Fotos‘ von Matthias Härtel. Authentische Erinnerungen eines ehemaligen politischen Häftlings der DDR, die um das Familienfoto von 1984 kreisen.

Buchcover und E-Book von ‚Die Geschichte eines Fotos‘ von Matthias Härtel. Authentische Erinnerungen eines ehemaligen politischen Häftlings der DDR mit dem zentralen Familienfoto von 1984.

Mein Buch entdecken

Wenn du dich für meine persönlichen Geschichten über die DDR interessierst, dann kaufe mein Buch am besten in meinem Shop. Dort kannst du blitzschnell mit PayPal zahlen und ich erhalte als Autor deutlich mehr Tantiemen.Auf Amazon findest du weitere Rezensionen - aktuell 45 mit einer Bewertung von 4,5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️- und kannst es dort natürlich ebenfalls bestellen. Jeder wie er gerne möchte.Vielen herzlichen Dank für deine Unterstützung!


Buchcover und E-Book von ‚Die Geschichte eines Fotos‘ von Matthias Härtel. Authentische Erinnerungen eines ehemaligen politischen Häftlings der DDR mit dem zentralen Familienfoto von 1984.

Erscheint demnächst

Freut euch auf mein neues kleines Buch, das gerade in Arbeit ist.Von der Plattenbauwohnung ins eigene Heim – gegen alle Widerstände der Planwirtschaft.Dieses Buch erzählt die persönliche und authentische Geschichte, wie meine Familie zwischen 1978 und 1980 in der DDR ein Haus vom Typ „Crottendorf“ baute. Mit viel Eigeninitiative, Improvisationstalent und dem typischen DDR-Erfindergeist.Begleitet von 29 originalen Schwarzweiß-Fotos und 1 Farbfoto aus dieser Zeit wird Schritt für Schritt gezeigt, wie wir mit einfachsten Mitteln, fehlendem Material und gegen bürokratische Hürden unser Eigenheim errichteten.Es handelt sich hier also auch um ein kleines, liebevoll aufbereitetes Zeitdokument.Unter jedem Foto findet sich eine kurze, oft augenzwinkernde Geschichte – gewürzt mit Anekdoten, die jedem „gelernten DDR-Bürger“ bekannt vorkommen werden: von der Materialbeschaffung über nächtliche „Raubzüge“ bis hin zu den kleinen Triumphen, wenn wieder etwas fertig war.Ein kompaktes, bildreiches Zeitzeugnis darüber, wie normale Menschen in der DDR mit eigenen Händen schufen, was der Staat ihnen eigentlich nicht zugestehen wollte.Ein kleines Buch voller Erinnerungen, Nostalgie und dem unerschütterlichen Willen, sich trotz allem ein Stück Eigenes aufzubauen.



© 2026 Matthias Härtel. All rights reserved.


Porträt von Matthias Härtel, ehemaliger politischer Häftling der DDR, Zeitzeuge und Autor. Er hält sein Buch ‚Die Geschichte eines Fotos‘ in der Hand

Matthias Härtel – Zeitzeuge & DDR Dissident

Geboren 1960 in Görlitz, aufgewachsen in Zwickau. Meine Familie hat in der DDR selbst ein Haus gebaut – etwas, das nicht selbstverständlich war und uns etwas privilegierte.Die DDR war für mich trotzdem kein Paradies und auch kein reines Gefängnis. Es war Alltag mit Mangel, Warteschlangen und Überwachung, aber auch mit Gemeinschaft, den kleinen Freuden und der wohlbekannten Nachbarschaftshilfe.Ich habe erlebt, wie das System funktionierte – und auch wie es Menschen langsam zerbrach.1983 kam der Bruch: Verhaftung und acht Monate Haft in Bautzen. Die Zelle, die Verhöre, die Isolation – das vergisst man nicht.1984 folgte die Ausreise in den Westen nach Bayern, wo ich meine Frau kennenlernte, die ebenfalls in Hoheneck inhaftiert war und wir sind heute noch ein Paar.Die Wende 1989/90 habe ich mit gemischten Gefühlen erlebt. Freude über den Fall der Mauer, aber auch Sorge um die Menschen drüben und Zweifel, ob das neue Deutschland wirklich so frei sein würde, wie versprochen. Heute denke ich, meine Zweifel waren berechtigt.Ich erzähle DDR Geschichte, weil sie nicht vergessen werden darf. Nicht aus Rache, sondern weil Wahrheit die beste Medizin gegen die neue Linke ist.In meinem Buch und in der geplanten Trilogie mit Rolf Schälike versuche ich genau das: nichts beschönigen, nichts verklären, sondern sagen wie es war.

Meine Stasi-Akte: Ein Blick hinter die Kulissen der Überwachung


Wenn du hier gelandet bist, dann sicherlich weil du deine eigene Stasi – Akte lesen oder eben Akteneinsicht beantragen willst.Bevor du das tust, möchte ich dich aber eindringlich davor warnen, sich blauäugig die Akten einfach mal so kommen zu lassen. Das sollte vorher gut abgewogen und überlegt werden. Denn selbst wenn die Akte nur aus ein paar Blättern bestand, konnten diese wenigen Seiten eine vormals intakte Familie zerstören.Viele Menschen unterschätzen, dass man in den Akten Dinge über engste Freunde, Arbeitskollegen oder sogar Familienmitglieder lesen könnte, die man lieber nicht gewusst hätte.Also: Bevor du den Antrag stellst, frage Dich: Bin ich bereit für die Wahrheit? Kann ich mit den Konsequenzen leben? Und habe bitte immer vor Augen, die Akten können lebenslange Gewissheiten zerstören.Wie der Inhalt einer solchen Akte aussieht, siehst du unten an den von mir eingestellten Seiten aus meiner Stasi – Akte. Und wie du siehst sind da auch zwei IM-Berichte, mit denen du in deiner Akte – falls eine existiert – auch rechnen musst.Hast du dich dazu Entschlossen die Einsicht in deine Stasi – Akten zu beantragen, dann folge bitte einfach dem Link, der dich direkt zu den Informationen und zum Antrag auf die Seite des Stasi – Unterlagen – Archivs führt.Kleine FAQWie lange dauert der Antrag auf Akteneinsicht?Bei mir dauerte es damals nur ein paar Wochen, aber aktuell wird ja umgebaut, da kann es schon länger dauern ( siehe Link)Was kostet die Stasi-Akteneinsicht?Meist kostenlos für Betroffene und so war es auch bei mir.Was ist ein IM-Bericht?Das ist ein Protokoll über Informationen, die ein Inoffizieller Mitarbeiter (IM) heimlich an die Stasi geliefert hat. Er dokumentiert den Verrat durch Vertrauenspersonen – oft bis ins kleinste private Detail. In der Akte sind diese Berichte meist die belastendsten Entdeckungen.Hast du weitere Fragen zu diesem komplexen Thema, dann zögere nicht mir zu Schreiben. Ich helfe immer gerne, wenn ich kann. Übrigens: "Auch für Angehörige von Verstorbenen ist die Einsicht oft möglich"Die Akten geben nur die Sicht der Täter wieder. Wenn du wissen willst, wie sich die Überwachung und die Haft in Bautzen tatsächlich angefühlt haben und wie mein Weg in die Freiheit 1984 aussah, dann lies meine persönlichen Schilderungen in „Die Geschichte eines Fotos“. Gehe einfach auf "Home" zurück. Danke

Leserbriefe

Impressum

Matthias Härtel
Wittelsbacherstraße 5
84034 Landshut

Fragen oder Anfragen?

Was Leser auf AMAZON über mein Buch sagen

⭐️Ich wollte gestern Abend eigentlich nur kurz in „Die Geschichte eines Fotos“ hineinlesen – doch der Autor Matthias Härtel machte mir einen gründlichen Strich durch die Rechnung. Kurz vor zwei Uhr nachts las ich die letzten Zeilen auf Seite 340 und war danach viel zu aufgewühlt, um sofort einschlafen zu können. - Ein Kunde.Danke, Danke, Danke für das 📖 Manchmal kamen fast die Tränen. Stark und meine Hochachtung, wie Sie das durchgestanden haben. - TheExplorerCgn⭐️Endlich einmal keine geschönte DDR-Geschichte. Matthias Härtel schreibt direkt und ohne Umschweife, wie es wirklich war. Sehr bewegend. - Michael S.Der Leser erfährt sehr viel über das Leben in der DDR, mit all seinen positiven, wie auch negativen Facetten. - Steffi Z.⭐️Das Buch hat mich sehr berührt. Besonders der Abschied von der Mutter geht unter die Haut. Ein wichtiges Zeitzeugnis. - Karin B.Authentisch, emotional und ohne ideologisches Geschwafel. Ein Buch, das man nicht so schnell vergisst. - Thomas K.⭐️Man riecht förmlich den Kohlenstaub und spürt die Angst vor der Stasi. Ein starkes, ehrliches Buch eines echten Zeitzeugen. - Peter M.Wer verstehen will, wie es in der DDR wirklich zuging, sollte dieses Buch lesen. Keine Theorie – pure gelebte Erfahrung. - Susanne W.⭐️Dieses Buch habe ich am Samstag sozusagen inhaliert. Es beschreibt prägnant die Lebensumstände in der DDR in den 60er bis 80er Jahren. - CSÖfter kamen mir in Anbetracht der Erinnerungen die Tränen, obwohl es kurzweilig und humorvoll geschrieben ist. - Heide⭐️Es gibt herzzerreißende Einblicke in einen normalen DDR Alltag, der uns hier im Westen verwehrt blieb. - MareikeDokumentarisch verfasst mit vielen eigenen Erlebnissen und etlichen Fotos, darunter auch vielen persönlichen. Kein prosaisches Geschwafel in Rosamunde-Pilcher-Art. - Steinmichel⭐️Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Beim Lesen spürte ich sofort wieder in dieses lähmende Gefühl, welches mich zu DDR Zeiten stets begleitete. - Mona.

Die schönste Rezension hat Heidelinde Penndorf verfasst.